Politik

Weltklasse ;-)

ein netter fund, den ich einfach teilen muss:

General Stronach in the Mix

der erste...

...zumindest ein anfang!

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flügel mit stars and stripes???

ich hab da wohl was verpasst. 361

So geht's: Der Besuch des alten Onkels

Eine Gemeinheit, den Herrn nicht zu Wort kommen zu lassen. Deshalb hier: SO gehts wirklich.

Österreich ist schou ein schönes Laund. Und deshalb bin i jo auch zurückgekehrt, weil: Steirerbluat is ka Himbeersoft, right? Weil schauw, ich hob jetzt quasi schou olles erreicht in meinem Bisness, nicht. Olles. Weil ich ober ein Mann mit mit Visiounen bin, wor mir des olles dann eigentlich zou wenig. Nicht, ich sog’s gaunz offen und ehrlich: I hob schoun olles. Ein internationales Bisness-Imperium, Privatjets, oa, zwoa Jachten, Golfplätze, a Rennbaun, an Fuasbollverein hob i auch schoun ghobt, nicht. Frage nicht. Bitte. Ober wenn man so zurückblickt auf mei Leben, dann muas man sogn: Irgendwos fehlt troutzdem. Weiterlesen »

Four more years

Geh scheißen, reiches Arschloch!

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Die französische Libération reagiert charmant auf die Ankündigung des reichsten Mannes Frankreichs, das Land zu verlassen.

Übersetzt bedeutet der Titel etwa so viel wie in der Überschrift ins Österreichische übertragen.

Auch mir kommt oft selbiger Satz in den Sinn angesichts der immer wieder ängstlich geäußerten Furcht, das scheue Reh Kapital würde sich im Angesicht höherer Steuern flugs in sichere Drittländer wie eben Belgien, wahrscheinlich aber auch andere innovative Drittländer mit der gebührenden Hochachtung vor Geldadel, etwa Kambodscha oder die Cayman-inseln, vertschüssen, in denen man den armen Milliardären ihre Jachten nicht so öffentlich neidet.  Man könnte nun argumentieren, dass ein Leben in Belgien sowieso genug Strafe für den Steuerflüchtling wäre, doch den 0,1 % des Weltkapitalismus ist es wohl wirklich wurscht, wo sich ihre Hochsicherheitsvillen befinden.

Mein Trost: So sind sie zumindest hinter Stacheldraht eingezäunt und müssen lebenslang Angst vor denen da draußen haben, die es frecherweise nicht dank der Gnade der reichen Geburt oder anderer persönlicher Großtaten so weit gebracht haben. Das ginge freilich auch anders - in gleichberechtigten und weniger finanziell heterogenen Gesellschaften sind alle viel glücklicher, auch die Reicheren -,  doch dafür ist den Angehörigen dieser Leistungseliten der Preis zu hoch: Zumindest in diesem Leben können sie's mitnehmen. Tschüss! Weiterlesen »

Nützlich: Migration Map Visualizer

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Wer sich wieder mal fragt, wie viele Thais nach China oder wie viele Usbeken nach Italien umgezogen sind, findet hier spannendes Material: Die Migrations Map visualisiert Zu- und Wegzüge aller Staaten der Welt.

Einziger (leider substanzieller) Nachteil: Die Daten stammen aus 2007. Updates, pls!

Kleine Gedächtnisstütze

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Aus aktuellem Anlass, eine kleine Erinnerungshilfe, lustigerweise von Mr. Hazehs Facebook-Seite.

Deutsche! Kauft nicht bei Duden!

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Mich freut ja das jüngste Schmankerl aus der endlosen Reihe "Die lustigsten FPÖ-Wahlplakate" besonders: Da stand auf einem Plakat im Innsbrucker Wahlkampf hinter Hazeh Straje der schöne Knüppelvers "Unser Herz schlägt für Innsbruck - Andere für Spekulaten & Pleitestaaten".

Als Lektor und Freund der deutschen Sprache bestürzt mich solches schon nicht mehr, sondern löst eher ein wohliges Gruseln aus, wie etwa bei einem Bestatter die Nachricht von einer Massenkarambolage auf der Autobahn. Immerhin muss man dem bislang wenig bekannten, hier sein Debüt feiernden Wort "Spekulaten" zugutehalten, dass es sich mit den "Pleitestaaten" reimt, und über die schier vierdimensionale Auslegung der deutschen Grammatik bezüglich des Sinns des Textchens ließen sich ganze Psychologenkongresse abhalten: "Unser Herz schlägt ... - andere für ..." Was will uns der Autor damit sagen?  Weiterlesen »