Musik

seniorInnenclub season 1, episode 3

198 live auf radio frf!

überraschungsgast inklusive. anfangsbuchstabe O! Weiterlesen »

chancha via circuito

grad noch vom liveeindruck inspiriert: fantastische musik:

Boards of Canada: Reach for the Dead

Unglaublich, aber wahr: Die Boards haben wieder einmal ein neues Album. Die erste Single verspricht Großes, doch meiner bescheidenen Meinung nach kann das Album nicht ganz die - logisch überzogenen - Erwartungen erfüllen. Zweifellos schöne Musik, die es so nur von den Boards gibt - doch irgendwie erstarren die Schotten möglicherweise ein wenig zu Klischees hrer selbst. 

Natürlich trotzdem geil, das. Beim Weiterlesen übrigens der obige Track rückwärts. Spooky. Weiterlesen »

I Feel Good!

Der Datenbank-Crash ist natürlich eine doofe Kiste. Aber naja, alles ist vergänglich. Und im Netz ist sowieso alles nur flüchtig. Obwohl... man könnte ja mal bei der NSA nachfragen ob die nicht ne komplette Kopie der Datenbank gezogen haben...

Anyway, nachdem alte Inhalte futsch sind, sollten wir schnell neue kreieren. Der Sommer zeigt nun so richtig, dass er es noch drauf hat! Und den notorischen Grantlern ("Is jo vüü z'haaß!!") zum Trotz, ich finds super - I FEEL GOOD!

Deswegen gibts hier 'nen flotte Remix dieses Klassikers von James Brown. Sweat, Baby!

 

tamtam radio: DRadio Wissen

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Seit einem Jahr sendet DRadio Wissen online und präsentiert kompakt und abwechslungsreich Alltags- und akademisches Wissen. Aus den Bereichen Nachrichten, Umwelt-Technik-Natur, Kommunikation und Web, Ausland, Kultur, Bildung und mehr informieren die im Schnitt 7 Minuten langen Beiträge untertags im Viertelstunden-Takt. Abends werden Sendungen der Schwesternsender Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur sowie anderer ARD-Sender übernommen. Die musikalische Untermalung von DRadioWissen besteht aus für das Sendeprogramm eigens komponierter elektronischer Musik. Allen voran vom sympathischen DJ Koze. Auf der Homepage des Senders können die Beiträge nachgehört werden, wie etwas Das langsame Ende des Gefängnis-TatoosObama’s viertes JahrStadtluft macht krankErklärwerk: Steuer auf FinanzgeschäfteWarum Insekten nicht riesig werden können oder der einstündige Beitrag über das kürzlich wieder stattgefundene Eurosonic Festival in Groningen, welches als Kompass für das bevorstehende Musikjahr gilt. DRadio Wissen – Hirn will Arbeit: REINHÖREN. Weiterlesen »

also wirklich

ich will euch einfach an "when the saints go machine" erinnern, schwebe hin zum Tonspion, staune ob der tollen ähnlichen künsterInnen und ende dann mit dem song, bei dem ich dann nicht anders kann, als an einen schmunzelnden admin zu denken. here you are:

A birthday song for ...schmud

Happy birthday, schmud! ;-)

Einmal Musik geht noch: The Sickest Rapper muss sein

Ich gelobe, hier bald mal wieder was anderes zu posten als immer nur Videos, aber das muss sein: What We Doobies "The Sickest Rapper" ist so frisch, dass das sein muss, obwohl oder eher gerade weil der Gute ein Tempo vorlegt, das schon eingeschlafene Füße ins Koma fallen lässt. Sehr sympathisch, versponnen, souverän. Zu tight für eine seichte Pointe, im HipHop hat allerhand Respect verdient, was andernorts die plumpe Persiflage bleibt. Zur Erinnerung, warum und wieso: HipHop ist Zauberei, das kann man nicht oft genug sagen, falls es wer vergessen hat. How low can you go?

Videoclip Horror: DYE "Fantasy"

Jaja, Horror und Musik gehen genauso gut zusammen wie Teenager und unheimliche Körperveränderungen. Selten aber ist der Disconnect zwischen Sound und Video so bemerkenswert wie im Video zu "Fantasy". Wait for it! Heftig, heftig, heftig.

Der Sound der Nostalgie

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Irgendwas treibt mich seit einigen Wochen dazu, ganz andere Soundwelten aufzusuchen. Nicht dass mir edles Bumm-Bumm-Bumm (oder in meinem Fall eher: Bumm-Bumm-tschak) schon auf die Nerven gehen würde, aber wie sagt der Lateiner: variatio delectat.

Radio Dismuke liefert da sozusagen den Dimensionswechsel frei Haus. Der Internetradio-Stream (weiter unten auf der Seite, zickt im Chrome etwas rum, auf FF läufts problemlos) liefert Musik der 20er- und 30er-Jahre, und vielleicht ist es kein Zufall, dass es just der Sound der Roaring Twenties und der Krisenzeit der 1930er-Jahre ist, der auch auf heutige Zuhörer eine eigentümliche Faszination ausübt. Musik aus einer Zeit, die auch nicht weniger kompliziert war. In seinem Blog diskutiert Mr. Dismuke mit viel Fachwissen und Liebe zum Detail sein Fachgebiet. More Swing, please!