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Letzte Kommentare
auf ins wochenende!°
Geschrieben von risa   
Freitag, 3. Juli 2009
 
my spoon is too big! 

 

 
different vienna @ gefühlfabrik
Geschrieben von risa   
Montag, 29. Juni 2009

nun denn, der liebe admin ist auf reise ... aber auch in wien kann man reisen. so geschehen am freitag bei der gefühlfabrik. 

 


 

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Roenaissance
Geschrieben von schlo   
Samstag, 27. Juni 2009

 Schon mal eine Vorankündigung fürs 1. September-Wochenende

Roenaissance kommt wieder - Risa, der alte Uhu und der Schlommo waren ja bereits voriges Jahr dort, wenn auch als Altherren- und -damenausflug erst am Sonntag früh... ;)

Heuer gibts noch a biggeres Line-Up, und vorgestern sind die Klopfgeister dazugekommen! Yuhu!

Somit ist für alle Geschmäcker, von Dark bis Proggi (und Tech, Elektro und Chill auf der Alternative Stage) was dabei.

Und alle Freunde und Tamtamis sind natürlich herzlich dazu eingeladen.

 Auch DJ Schlommo wird mitmischen, und zwar als Arbeitskraft und DJ auf der Alternative Stage, mit kuscheligen Soundscapes.

info: goabase

 

 

 

 

 

 

 
21st century masters: Pulp Art by Neil Krug
Geschrieben von admin   
Donnerstag, 25. Juni 2009

Der 25-jährige Amerikaner Neil Krug (hier auf Flickr) aus Kansas fotografiert mit alten Polaroidfilmen und beschwört so den Zauber und Teint der 60er- und 70er-Jahre. Neben Musikvideos - zB hier für Ladytron! - hat Krug diesen Sommer auch ein Buch am Start, das sich mit ebendiesem Gefälle zwischen Nostalgie und Fake beschäftigt:

Pulp is an upcoming photo book of psychedelic images made to look like old school paperback covers. The book features supermodel Joni Harbeck exclusively as the heroine in a world of fabricated dramas. Everything in the book has been photographed with expired polaroid film to put across the mood of looking at a beautifully beat to hell dusty LP cover.(aus einem Interview mit FecalFace)

 Größere Bilder gibts hier bei den Russen. Ach, Analogfotografie - schön. Mit Photoshop kriegt man das ja nur seeeehr schwer so hin.

Edit FYI: Ich hab das Ding NICHT von Nerdcore übernommen, sondern war sogar früher dran. Fuck coincidence!

 
tamtam release 37: codename:schabanage : Der Flug des goldenen Kalbatros
Geschrieben von admin   
Dienstag, 23. Juni 2009

 

Fleißig! Und, ähm, originell in der Titelgebung. Was zur Hölle ist ein Kalbatros? Jedenfalls fliegt ein goldener durch schabis neuesten Track.

ANHÖREN: codename:schabanaga : Der Flug des goldenen Kalbatros

Download (8 MB)

 
high rankin - blow your speakers...
Geschrieben von schlo   
Sonntag, 21. Juni 2009

Selten, aber und an meld ich mcih doch noch zu wort - jetzt hab ich aber internetz in meinem new home in bozen, dann werdet ihr vielleicht wieder öfter was von mir hören...

 So, jetze: musiktipp: HIGH RANKIN.

sowohl die E.P. "Assault Weapon Religion" (2008, Suicidedub) als auch die "No Money For Guns" (soeben auf Cheaper Thrills) sind mächtige Audio-Hämmer. Streckenweise etwas industrial-lastiger als manch andere Dubstep-Kollegen, gibts hier allerfeinstes Gewummer - bei Verdauungsstörungen herzlichst zu empfehlen ;)

Auf der MySpace-Site gibts einen kostenlosen Mixtape-Download, bei YouTube gibts z.B. das Video zu No Money For Guns (wobei durchs Streamen natürlich die Bässe auf der Strecke bleiben, und Dubstep ohne Bässe ist wie Pfarrer ohne Messe ... ?!?!)

 

 

(btw admin: warum geht das embed-html für youtube nimmer? oder bin i zu doof?)

 

 

 
Doku: Us Now
Geschrieben von admin   
Freitag, 19. Juni 2009

 60 Minuten, die Großes erhoffen lassen. Wie die Klugheit der Massen gekoppelt mit neuen Medien die Gesellschaft verändert. Testlabor: rundherum. Next: Politik.


 
Revolution 2.0
Geschrieben von admin   
Donnerstag, 18. Juni 2009
pirateiran
The revolution will not be televised.
The revolution will be no re-run brothers;
The revolution will be live.
 
Im TV sieht man Reporter, die aus Hotelzimmern berichten, während draußen Hunderttausende protestieren. Das Medium der Stunde: Twitter, das doch zu mehr gut ist, als nur über die Qualität des Frühstücks zu posten. 
Um die Netzsperren des Regimes zu umgehen, nutzen Iraner (und Chinesen, BTW) den Proxydienst TOR. Wer TOR installiert, stellt Teile seiner Bandbreite anonymisiert zur Verfügung. So können gesperrte Seiten dennoch weiter benutzt werden. Hätts das vor 20 Jahren am Tienanmen schon gegeben - wer weiß. Zumindest muss sich heute jeder Machthaber darüber klar sein, dass nichts verborgen bleibt. Und das ist schon mal ein Fortschritt. TOR installieren ist also vielleicht in diesen Tagen so was wie Menungsfreiheit spenden. Schnell noch machen, bevor Kinderporno- und Terrorhysterie in Europa die gefährliche demokratische Struktur des Internet wieder runterregulieren. Ich hoff ja, dass es dafür bereits zu spät ist.
 
Gewitter im Anmarsch
Geschrieben von risa   
Dienstag, 16. Juni 2009
 
 
 Richtung Litschau!
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Große Worte: Hassan I Sabbah speaks
Geschrieben von admin   
Sonntag, 14. Juni 2009

 "The human condition is hopeless once you have submitted to it by being born ... almost. There is one chance in a million, and that is still good biologic odds. Start from where you are looking down the almost barrel. Nine tenths of your activity is purposeless fidgeting around, lighting another cigarette ... nine tenths deadwood weighing you down ... house odds.

This future may not happenm, if you all strike at the right time in the right places. So we have a human lifetime with a few moments of meaning and purpose scattered here and there ... need not be superb pieces of deadly tradecraft, can just be the night sky over St. Louis, or anywhere. Can be a white cat on a red mud wall looking out over Marakesh ... that male cat is Ra himself. It is fleeting: if you see something beautiful, don't cling to it; if you see something horrible, don't shrink from it, counsels the Tantric sage.

However obtained, the glimpses are rare, so how do we live through the dreary years of deadwood, lumbering our aging flesh from here to there? By knowing that you are my agent, not the doorman, gardener, shopkeeper, carpenter, pharmacist, doctor you seem to be."

William S. Burroughs, "The Western Lands". Nachschlag.

 

 

 
tamtam gaming, monochrom: Little Wheel
Geschrieben von admin   
Samstag, 13. Juni 2009

littlewheel

Wer "Samorost" mochte, wird "Little Wheel" sofort ins Herz schließen: Der kleine Roboter, der hier zu coolem Jazz von Screen zu Screen geleitet wird, beweist in diesem extrem stylischen Adventure mit einfachen, aber dennoch spaßigen Rätseleinlagen, dass sich die im Browser zu spielenden Casual Games langsam, aber sicher zur eigenen Kunstform heranmausern.

Fantasievoll, wunderschön und stilvoll unterhaltsam: Wer immer schon gern ohne Stress auf Sachen klickt und eins und eins zusammenzählen kann, wird herzallerliebst unterhalten. Wer übrigens vom stylischen Scherenschnitts nicht genug bekommen kann, sollte mal das fast ebenso schöne, aber actionlastigere A Crow in Hell ansehen oder wieder mal ne Runde mit dem guten alten Deaniminator drehen. Da kriegt man direkt Lust, sich selbst wieder mal Papier und Schere zu schnappen, doch halt: Meine Generation ist ja bekanntlich wegen der Rüdheit des bösen Onkels von "Zeichnen, Malen, Formen" auf ewig dazu verdammt, beim Anblick vorbereiteter Bastelsachen leichte Nervositätsanfälle zu bekommen. Naja, aber Zocken geht noch.


 
tamtam release 36: codename:schabanage : springime for forellori
Geschrieben von admin   
Donnerstag, 11. Juni 2009

 

 

Soll keiner mehr sagen, schabi macht die Fenster nicht auf! Allerdings, wie es sich anhört, eher weniger zu Mittag, sondern an den frühen Sommerabenden, wenn ein warmer Wind den Sound von Wellen, Wiesen und Insekten zu uns herüberweht. Sehr sanft, defintiv kein Summer in the City, an der Donauinsel zumindest. Ein Cocktail wär jetzt fein, und dann ein langsamer Spaziergang durch die dunkle Sommernacht.

ANHÖREN: codename:schabanaga : springtime for forellori

Download (12 MB)

 

 
Print vs Web II: Die Pompfünebrer von Hamburg
Geschrieben von admin   
Dienstag, 9. Juni 2009

Zu Hülf! Das Abendland geht unter! Digitale Barbarei! Mal ehrlich: Wenn man den großen Verlagshäusern in den letzten Monaten zuhört, bekommt man den Eindruck, dass die letzten Tage der Menschheit angebrochen sind. Um den "Qualitätsjournalismus", so lautet das Schlagwort, und um dessen angebliches Ende durch diese verdammte neumoderne Erfindung, das Internet, geht es vielen Journalisten, Herausgebern und sonstigen Berufswichtigmachern. Just gestern veröffentlichte nun in Hamburg ein Konsortium von großen Verlagen eine Resolution, in der die Politik aufgefordert wird, gefälligst das eigene Geschäftsmodell in Stein zu meißeln und gegen die Barbarei 2.0 zu verteidigen. Jawohl, just jene Politik, deren Vertreter in vielen Fällen einen Browser für einen Duschkopf halten und jedem IT-Affinen mal handfeste Pädokriminalität unterstellen. Eine Allianz der noblen Wilden, sozusagen, hier für alle mal verständlich erläutert..

Die Argumente erinnern an den Todeskampf der Musikindustrie: Wer, wenn nicht die Verlagsriesen, soll für Qualität im Journalismus sorgen, wenn die Gewinnmargen wegen des bösen Internets wegbrechen? Rupert Murdoch, ein Gentleman und Menschenfreund, hat ja vor kurzem angekündigt, dass es bald Schluss sein soll mit gratis im Web. Na, wenn er's sagt.

Vielleicht liegt das Problem der würgenden Verlagsriesen ja aber auch doch eher darin, dass der stets zitierte "Qualitätsjournalismus" halt nicht mehr der ist, der er angeblich mal war: Vor lauter Service-Kasterln, fleißig abgeschriebener Agenturmeldungen und der irrigen Annahme, dass die Leserschaft keine Artikel mit größerer Länge lesen will, hat man sich halt auch blöderweise genau in Konkurrenz zum Internet positioniert, das leider, leider die Vorteile hat, erstens aktueller und zweitens gratis zu sein. Würden die Verleger ihren angststarren Blick wieder darauf lenken, selbst investigative neue Stories zu bringen, kundigen Fotojournalisten genug haptischen Platz zu geben und sich eben auf die Stärken des Print zu konzentrieren, wär vermutlich der Weg frei zu den neuen, alten Tugenden eines Journalismus, für den man gern auch wieder etwas bezahlt. Zu jammern, dass doch bitte das Internet sich ändern solle, um die prekär werdende Geschäftsidee per Gesetz noch mal ein paar Jahre am Leben zu erhalten, wird wohl kaum die Anzeigenverkäufe von 1981 wieder zurückbringen. Es kann aber auch ruhig was Neues sein, denn Österreichs Medien waren auch früher schon nicht so besonders.

Print riecht schon komisch. Dem Qualitätsjournalismus wird das egal sein. Neue Ideen schaden nix.

 

 

 
tamtam gaming: The Sims, Homeless Edition
Geschrieben von admin   
Dienstag, 9. Juni 2009

 


sims1jpgEs ist wunderbar, wenn man die Hochglanzprodukte der Gamesindustrie ganz anders verwendet, als die Macher es beabsichtigt haben. Ein nettes Beispiel in den letzten Wochen war Fallout 3, in dem es findige Spieler geschafft haben, schon im Prolog des Spiels als einjähriges Baby den sicheren Bunker zu verlassen und dann fröhlich krähend und wankend unter verstrahlten Ratten herumzukrabbeln.

 

Noch genialer aber ist, was roBurky in den Quartertothree-Foren mit Sims 3 veranstaltet. Wahnsinn! Verfall! Wasted youth! Down and out in the perfect neighbourhood! weiterlesen

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little pictures @ 1bm
Geschrieben von risa   
Montag, 8. Juni 2009

ein liebes konzert von einem neuseeländischen pärchen hilft vielleicht nach dieser wahl! 

und zwar im einbaumöbel, morgen!


 

 

 
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