|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Geschrieben von admin
|
|
Sonntag, 28. Januar 2007 |
|
Aaaaaalt, aber gut: Es ist mehr als mühsam, seine Fotos in plakativen Größen auszudrucken; sowohl die dann womöglich nicht ausreichende Schärfe als auch die recht happigen Preise im Copyshop sind Hürden auf dem Weg zum perfekten riesigen Posterausdruck der Lieblingsmotive. Zum Glück gibt's seit längerem den Rasterbator : Hier können eigene Bilder upgeloadet werden, die dann ganz nach Wunsch gerastert und in beliebiger Größe als pdf-File ausgegeben werden. Je nach gewünschter Größe druckt man dann bequem mehrere A4-Seiten auf dem heimischen Drucker aus und kann seine stylishe Collage schon an die Wand klatschen.
Der Rasterbater kann online benutzt , aber auch als Standalone-Programm ohne Größenbeschränkung der Bilder kostenlos heruntergeladen werden; bis zu 20 Meter (!) Breite können die Poster locker erreichen, aber selbst auf einem einzelnen A4-Blatt lassen sich schöne Effekte ausdrucken. Hier ein paar Anwendungsbeispiele in der Gallery .
|
|
Geschrieben von schlo
|
|
Donnerstag, 25. Januar 2007 |
|
MANA, das heftig umstrittene (und nicht mehr MANA genannte???) Fördermodell der Stadt Wien und von NetzNetz , geht in die nächste Runde: Am Samstag findet mit dem "Von Neumann's Playoff" ein öffentliches Experiment "zur Seetauglichkeit von Wahlen, Spielen und Theorien im Wellenschlag selbstverwalteter Fördertöpfe" statt. Unter Leitung von Wolfgang Höchtl von der Uni Ibk werden die Eigenschaften und Anreizmöglichkeiten von solchen selbstverwalteten Vergabemodellen unter ökonomischen und spieltheoretischen Aspekten praktisch dargestellt und kritisch untersucht.
Dazu werden noch freiwillige Teilnehmer gesucht! Und wer sich geschickt anstellt, kann auch ein paar Euros mit nach Hause nehmen! Anmeldung per
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst JavaScript aktivieren, damit du sie sehen kannst
ist gewünscht, aber nicht unbedingt notwendig - ihr könnt auch spontan vorbeikommen. Jeder der kommt und TAMTAMVIENNA SUCKS!!! brüllt kriegt ein Bier spendiert! Mehr Info hier ! Ort: Depot , Breite Gasse 3, 1070 Wien, Samstag, 27.01.2007 ab 14h
|
|
Weiter …
|
|
Geschrieben von admin
|
|
Mittwoch, 24. Januar 2007 |
|
Web 2.0 und kein Ende: Panoramio verbindet Google Maps und Flickr zu einem interessanten Projekt (und zwar viel benutzerfreundlicher als Flickr das im Moment selber tut.). Über die Engine des beliebten Weltkartenzurverfügungstellers Google Earth können Fotos punktgenau den jeweiligen geografischen Orten zugeordnet werden, an denen sie aufgenommen wurden bzw. die sie abbilden. Hört sich sperrig an? Ist es nicht: Foto zB vom Donauturm runter machen (übrigens sehr lustig dort oben!), in Panoramio Donauturm suchen, Foto raufstellen, fertig. Ach, das gibt's schon ! Na egal, dann kann man ja auch nen Blick auf Arhus werfen. Oder auf Arcachon . Oder auf Benares/Varanasi . Whatever. Übrigens: Wer das unglaublich empfehlenswerte kostenlose Spielzeug Google Earth bereits besitzt, kann sich die Fotodatenbank-Anbindung von Panoramio direkt in Google Earth ansehen und das leicht buggige Webinterface links liegen lassen.
|
|
Geschrieben von admin
|
|
Montag, 22. Januar 2007 |
|
reminder:
definitely: tamtam IRL omfg!
Do, 25.1.2007, 20.00 c.t., Voodoo, 1070 Wien, Siebensterngasse 35
Um Abendkleidung wird gebeten. Nackig is aber auch ok.
|
|
Geschrieben von moriz
|
|
Montag, 22. Januar 2007 |
|
das sonar festival in barcelona ist heuer von 14.-16. juni. ich wollt da immer schon mal hin und dieses jahr werd ichs einfach tun. will sich da wer anschließen? werds im lauf des februars fixieren, damit flug und unterkunft möglichst billig werden. programm 07 ist noch nicht online, aber wenn man sich die events der vergangenen jahre anschaut....
|
|
Geschrieben von catch17
|
|
Sonntag, 21. Januar 2007 |
|
Wer öfters mal mit seinem Laptop den 'Standort', sprich das 'Netzwerk' wechselt, kennt das: Mman hangelt sich in den Windows-Netzwerkeinstellungen durch, trägt überall wieder die IP-Adresse, Subnetmask und Gateway ein oder stellt auf 'automatisch beziehen' - und weiß genau: Iin Kürze wird man dies alles wieder erledigen - nur halt in die 'Gegenrichtung' - lähmend *grr*. Alles ist 'buntiklicki' und 'userfreundlich' (Ironie!) - und das 'Feature' der alternativen Konfiguration hat auch noch niemand richtig happy gemacht - wer will schon eine Minute warten bis sein Kastel entdeckt, dass es keinen DHCP-Server im Netz gibt.
Doch das muss nicht so sein - Windows kann (doch) mehr...
|
|
Weiter …
|
|
Geschrieben von admin
|
|
Samstag, 20. Januar 2007 |
|
Simulation und Realität - im Computerspiel wie in der Science Fiction stehen diese scheinbaren Gegensätze in komplexen Zusammenhängen. Je realer die virtuellen Welten werden, desto mehr verwischen sich die Grenzen - ein Topos der SF, der selbst immer mehr Wirklichkeit wird. ExistenZ, The Matrix, Cyberspace, Metaverse, Second Life, Holodeck - mein altes Steckenpferd, "Realität und Fiktion sind ununterscheidbar" , reitet auch und besonders durch die "neuen Medien". (Das Essay "Die Welt hinter dem Bildschirm" wurde für Telepolis anlässlich des Informatikjahres in der Reihe "what if" veröffentlicht.)
>>>>
|
|
Weiter …
|
|
Geschrieben von admin
|
|
Donnerstag, 18. Januar 2007 |
|
Wäre das Internet ein real existierender Ort, dann gäbe es ganz schön seltsame Ecken, an denen die normalen Gesetze der Schwerkraft so nicht ganz gelten und wo die allzu eingedrillte Routine von Mausklick auf Mausklick gänzlich bizarre Ergebnisse hervorbringt.
Flying Puppet , der Showcase des französischen Medienkünstlers Nicolas Clauss , der 2004 mit einem Prix Ars Electronica ausgezeichnet wurde, ist so ein seltsamer Ort. Sound aufschalten und rein in den Kaninchenbau. Kunstwerke, die man noch in keinem Museum sieht, exklusiv für den geneigten Benutzer, der sich die Synapsen knacken lassen will.
Unglaublich schönes Sounddesign, das in seinen besten Momenten allen Ernstes an das Ambient-Genie des frühen Aphex Twin erinnert, (ruhig länger zuhören!), magisch anmutende, undurchschaubare Interaktivität, Visuals, wie man sich das in den Gehirnen höchst originell verwirrter Anstaltsinsassen vorstellt: So sieht das 21. Jahrhundert aus. Chapeau, Monsieur Clauss (Interview) .
Übrigens: Bei den Massen an faszinierenden Spielzeugen, die sich bei Flying Puppets in den Archives finden, sei auf eins speziell hingewiesen: Dark Matter. Jungs, Mädels: Das gefällt euch. Vertraut mir.
|
|
Geschrieben von admin
|
|
Montag, 15. Januar 2007 |
|
Die Dänen Under Byen sind tamtam-Lesern als Schöpfer des bezaubernden Plantage bekannt, das von Samorost -Schöpfer Jakub Dvorsky mit einem, ja, man muss es so sagen, entzückenden Flash-Video bebildert wurde.
Ihr neuer Longplayer enttäuscht nicht: Die Dänen aus Aarhus bleiben dem bekannten Rezept aus wunderschön brüchigem Gesang - oder eher Hauchen - und origineller, teils orchestraler, teils elektronischer Untermalung treu und können dennoch immer wieder überraschen.
Wie es sich gehört, kann man auf der Myspace-Seite der Band einige ausgewählte Songs des neuen Albums anhören, und auch das titelgebende Stück ist bereits bei YouTube als Video zu besichtigen. (weiter unten auch bei uns!).
Gebts zu, Björk, Nick Cave und Tom Waits: Das gesamte Under-Byen-Kollektiv von acht Musikern entstammt eurer lange geheim gehaltenen, bizarren Dreierbeiehung. Und das ist gut so. Musik gegen die Depression wegen der ausgebliebenen Winterdepression. Oder als Ersatz dafür. Jedenfalls: Wunderschön. Wunderschön. Wunderschön. >>>>
|
|
Weiter …
|
|
Geschrieben von admin
|
|
Sonntag, 14. Januar 2007 |
|
An österreichischen und deutschen Universitäten werden von den Nazis zerstörte Synagogen bis ins kleinste Detail wieder aufgebaut – am Computer. tamtam-Super-Oberadmin catch17 hat im Rahmen seiner Diplomarbeit etwas zur Wiederauferstehung längst vergangener Kulturdenkmäler beigetragen und die zerstörte sefardische Synagoge in der Zirkusgasse in neuem Glanz virtuell wiedererichtet - Reality Cracking ohne Spitzhacke.
Aus einem Studentenprojekt entstand 1995 an der TU Darmstadt (Fachbereich CAD in der Architektur) das Projekt "Synagogen in Deutschland - Eine Virtuelle Rekonstruktion", das es sich zur Aufgabe machte, ausgewählte Synagogen in Deutschland, welche 1938 von den Nazis zerstört wurden, am Computer zu rekonstruieren, um die historische Bedeutung und den kulturellen Verlust, der durch das Verschwinden der jüdischen Bauwerke entstand, aufzuzeigen.
Auch an der TU-Wien begann im Gedenkjahr 1998 ein ähnliches Projekt unter der Leitung von Prof. Bob Martens (Institut für räumliche Interaktion und Simulation), welches sich vorerst zum Ziel setzte, die 1938 zerstörten Synagogen Wiens als CAD-Modelle wiederherzustellen und sie so in digitaler Form der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. >>>>
|
|
Weiter …
|
|
Geschrieben von admin
|
|
Freitag, 12. Januar 2007 |
|
Die Jungs (und Mädels?) von The Pirate Bay sind notorische Gewohnheitsverbrecher: Im Schutz des liberalen schwedischen Copyrightgesetzes ist die Seite eine der größten Drehscheiben für "Raubkopien" (Anführungszeichen deshalb, weil man - gesunden Menschenverstand vorausgesetz - nicht "rauben" und "kopieren" gleichzeitig kann, oder???) von Musik, Software und Filmen über das BitTorrent-Netzwerk und somit seit mehreren Jahren ein Politikum und Staatsfeind Nummer eins der hauptsächlich amerikanischen Copyright-Mafia. Nach mehreren legistischen Scharmützeln mit ihren übermächtigen Widersachern und deren gedungener Anwälte-Armee, aus denen die frechen Schweden bisher jeweils siegreich hervorgegangen waren, folgt nun ein Paukenschlag: The Pirate Bay überlegt den Kauf des Fürstentums Sealand - eine aufgelassene Bohrinsel zehn Kilometer vor der Küste von Suffolk, England. Am 2. September 1967 von Paddy Roy Bates ausgerufen, fordert Sealand als "Mikronation" seine Anerkennung als legitimer und souveräner Staat - leider wird Sealand international nicht als Staat anerkannt und liegt innerhalb der britischen Hoheitsgewässer, seit diese auf eine Zwölfmeilenzone ausgedehnt wurden. DAS nennt man wohl eine klassische Grauzone.
Diese Grauzone wollen die noblen Piraten ausnutzen: Nachdem vor kurzem der Verkauf des "Fürstentums" angekündigt wurde und Schweden wohl nicht auf ewig seine liberale Gesetzgebung gegen den Druck der US-Konzerne aufrechterhalten kann, will The Pirate Bay, dessen Mitglieder sich auch als Politaktivisten verstehen, mit dem spendenfinanzierten Kauf des Offshore-Staates seine Utopie der copyrightfreien Gesellschaft im Kleinen verwirklichen und eine rechtsfreie Rückzugszone für zukünftige Kämpfe mit dem Evil Empire schaffen. Spender bekommen übrigens generöserweise die seeländische Staatsbürgerschaft verliehen - na dann: Buy Sealand!
|
|
Geschrieben von Zia
|
|
Freitag, 12. Januar 2007 |
|
"Two years after I killed Blyth I murdererd my young brother Paul, for quite different and more fundamental reasons than I´d disposed of Blyth, and then a year after that I did for my young cousin Esmerelda, more or less on a whim.
That´s my score to date. Three. I haven´t killed anybody for years, and don´t intend to ever again.
It was just a stage I was going through."
>>>>
|
|
Weiter …
|
|
Geschrieben von admin
|
|
Freitag, 12. Januar 2007 |
|
Letzter Eintrag seines Blogs: "Various medical authorities swarm in and out of here predicting I have between two days and two months to live. I think they are guessing. I remain cheerful and unimpressed. I look forward without dogmatic optimism but without dread. I love you all and I deeply implore you to keep the lasagna flying. Please pardon my levity, I don't see how to take death seriously. It seems absurd.
RAW "
zuvor auf tamtam: RAW in Not Empfehlung: Das Lexikon der Verschwörungstheorien
|
|
Geschrieben von admin
|
|
Donnerstag, 11. Januar 2007 |
|
DS Greco, Kennern bekannt als Turntablemeister und Live-Mashup-Tüftler, baut mit "making waves" eine HipHop-Landschaft aus meisterlich verwendeten Samples und hypnotischen Beats. "I've never seen someone that slow go that fast" - ein Minihörspieldrama in der großen Tradition instrumentaler Mixmeisterei. Word. tamtam single release #22 (disclaimer) ANHÖREN: DS Greco - making waves Download. (3,5 MB)
|
|
Geschrieben von schlo
|
|
Mittwoch, 10. Januar 2007 |
|
Elmar Altvater, ehemaliger Professor für Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der TU Berlin und einer der renommiertesten Kapitalismuskritiker des deutschsprachigen Raums, hält am Donnerstag 11.01.2007 auf Einladung der Grünen Bildungswerkstatt einen Vortrag zum Thema "Energiewende und Krise des Kapitalismus" und wird dabei auch sein neuestes, 2005 erschienes Buch "Das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen - Eine radikale Kapitalismuskritik" vorstellen. Es ist eine kritische Analyse des Systems "Kapitalismus", die insbesondere auf die Abhängigkeit des Systems von fossilen Energieträgern und den damit verbundenen Grenzen des Wachstums eingeht und ein Umdenken hin zu regenerativen Energien - die "solare Revolution" - fordert.
Donnerstag, 11.01.2007, 19h, Depot (Breite Gasse 3, 1070 Wien)
Diese Veranstaltung markiert gleichzeitig die Wiedereröffnung des Café Depot im Jahre 2007 - auf Euer Kommen freut sich Euer Wirt des Vertrauens!
|
| << Anfang < Vorherige 51 52 53 54 55 56 57 58 59 Nächste > Ende >>
|
|
|